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Gemeindehaus

 

 Kapelle außen

 

 Kapelle - Altar

 

 

 

 

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Die Geschichte der Gemeinde

Die ältesten Siedlungsspuren stammen aus der Jungsteinzeit. Der Ort wird als "Willesacger" erstmals 893 urkundlich erwähnt.

 

Es ist nicht eindeutig geklärt, ob sich hinter dem Namen die Bedeutung Acker des Willo" verbirgt, oder ob der Name sich aus villa sacra = heiliges Dorf" herleitet. Für letztere Deutung spricht die Tatsache, dass in Wilsacker bereits früh eine Kirche gestanden hat, die der Sage nach aus einem römischen Tempel entstanden ist. Aus der Römerzeit stammt eine überlieferte Langmauer, die mehrere Ortschaften umgeben hat. In der Feudalzeit gehörte der Ort der Abtei Prüm, die ihren dortigen Besitz zunächst den Rittern von Wilsecker als Lehen gegeben haben. Diese haben im Ort wahrscheinlich keine eigene Burg gehabt, sondern lebten im Wilsecker Hof. Die Gebäude des Gutes wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Ab dem 15/16. Jahrhundert sind die Herren von Wiltz mit Wilsacker belehnt. Verwaltet wurde der Ort vom zunächst prümischen Amt Kyllburg aus, bei dem es auch in der Franzosenzeit und unter prußischer Verwaltung blieb.

 

In große Aufregung versetzt wurde die Bevölkerung als am 30.1.1940 ein Munitionslager der Wehrmacht am Ortsrand explodierte. Glücklicherweise wurde nur eine Person verletzt und die herumfliegenden Strohgarben und brennenden Holzteile verloschen im Schnee, bevor sie weitere Gebäude in Brand stecken konnten. Die Bewohner wurden für mehrere Tage evakuiert.


Die St. Nikolaus Kapelle

Die heutige Kirche wurde im Jahre 1862 eingeweiht. Aber schon fast 1000 Jahre früher muss in Wilsecker eine Kirche gestanden haben.

Auch heute noch ist die Kirche dem hl. Nikolaus geweiht, dessen Statue hoch oben auf dem Altar steht. Dieser Altar stammt aus der Bademer Kirche und kam nach dem Neubau der dortigen Kirche zwischen 1907 und 1921 nach Wilsecker. In das Antependium ist eine Figur des hl. Eligius (Patron der Bademer Kirche) eingeschnitzt. In der Mittelnische des hölzernen Aufbaus steht eine Figur der Schmerzhaften Mutter mit ihrem toten Sohn.


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